Rudi Eisenhut neuer Vorsitzender der Bürgerliste

Corona beeinflusst zur Zeit alles und dominierte auch die Sitzordnung im Alten Schulhaus. Trotz Sicherheitsabstand fanden alle Mitlieder und Gäste bei der Jahreshauptversammlung Platz.

Vorsitzende Claudia Bucher blickte auf ein ereignis- und sehr erfolgreiches Jahr zurück. Sie bedankte sich bei allen für die aktive und engagierte Unterstützung bei der Kommunalwahl. Und auch diesmal habe man zulegen können. Wie schon 6 Jahre zuvor, habe die Bürgerliste einen Sitz dazugewinnen können. Oberdrein wurde Claudia Buchner in geheimer Wahl entgegen den Mehrheitsverhältnissen und zum Erstaunen mancher im Saal dritte Bürgermeisterin. Dies sei ein Zeichen, dass die Arbeit des Vereins und das fachkundige Auftreten der Fraktion von den Wählern honoriert wurde. In den 13 Jahren Bürgerliste ist sie eine feste Größe im Gemeinderat geworden. Die Bürger hätten sie als politische Gruppierung wahrgenommen.

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„Ohne ideologische Zwänge“

Wahlkampfabschluss der Bürgerliste

Rudolf Eisenhut, der auch in Zaitzkofen beim letzten Wirtshausgespräch moderierte, sprach von einem Heimspiel. Die Bürgerliste habe sich bewusst das Gasthaus Prückl als letzte Station ausgewählt, da sie sich hier besonders wohlfühle und mit der Geschichte der Bürgerliste verbunden sei. Die Bürgerliste habe sich aus der Notwendigkeit gegründet, eine echte Alternative zu den etablierten Parteien in Schierling zu sein. Man diskutiere dabei ergebnisoffen, ohne Parteidoktrin oder ideologischen Zwängen, meinte Eisenhut. Das Ziel sei aber immer, ökologisch und sozial zu handeln.

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Abschlussveranstaltung der Bürgerliste in Schierling

Im Top four begannen die Wirtshausgespräche für die Kommunalwahl und dort fand nun auch der Höhepunkt der Veranstaltungen statt. Obwohl es in kurzer Zeit bereits die zweite Präsentation in Schierling war, freue sich Rudi Eisenhut, dass trotzdem viele Besucher mit ihrem Kommen Interesse an der Politik der Bürgerliste zeigten. Er freue sich auch und gerade, dass Kandidaten und Gemeinderäte anderer Parteien gekommen waren. Wahlen seien nur dann sinnvoll, wenn der Wähler auch eine Auswahl habe und das sei mit dem Antreten von vier Gruppierungen gegeben. Natürlich hoffe die Bürgerliste auf ein gutes Abschneiden bei der Wahl. Schließlich sei man von der bisherigen Arbeit überzeugt und das Programm für die nächste Wahlperiode sei zukunftsorientiert und wird wieder der Motor der Gemeinderatsarbeit sein.

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Bürgerliste ist ökologisch und sozial

Wirtshausgespräch der Bürgerliste in Birnbach

Rudolf Eisenhut, der auch diesmal durch das Wirtshausgespräch führte, war beeindruckt vom Interesse der Besucher an der Politik der Bürgerliste. 2008 als man das erste Mal an der Kommunalwahl teilnahm, war der Besuch der Wahlveranstaltung in Birnbach noch verhalten. 2014 waren es schon doppelt so viele. Doch das jetzige Interesse übersteige die Erwartung, meinte er sichtlich erfreut. Er hoffe, dass sich dies dann auch in der Wahl bemerkbar mache.

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Besserer ÖPNV und Radwege

Wirtshausgespräch der Bürgerliste in Inkofen

Diesmal führte Rudolf Eisenhut im Gasthaus Bomer durch das Wirtshausgespräch der Bürgerliste. Er begrüße es als gutes Zeichen einer lebendigen Demokratie, dass sich doch wieder vier Parteien für den Gemeinderat bewerben würden. Wahlen hätten nur dann einen Sinn, wenn der Wähler auch eine Auswahl habe. Für die Bürgerliste sei es natürlich erfreulich, wenn die Wähler ihre bisherige Arbeit honorieren würden.

Zur kommenden Kommunalwahl trete die Bürgerliste auch mit einer Bürgermeisterkandidatin an. Die Bürgerliste sei nicht nur kurz vor der Wahl in der Öffentlichkeit präsent, sondern habe immer wieder öffentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel zum ÖPNV und der Schierlinger Nebenbahn, die sehr unterstützt werde und zu der sich die Bürgerliste bekenne. Die Homepage, Facebook und Instagram sind laufend aktuell und informativ.

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Claudia Buchner stellt sich in Laichling vor

Vorstellungstour der Bürgerliste durch Unter- und Oberlaichling

Nach ihrer Vorstellungstour durch Unter- und Oberlaichling, bei der sie diesmal Alfred Müller begleitete, stand sie am Abend im Gasthaus Wolff in Unterlaichling den Besuchern Rede und Antwort. Auch dieses Mal stellte sie fest, dass die besuchten Bürger durchwegs freundlich waren und sie aufgrund der Zeitungsankündigungen bereits erwarteten. Dies sei ein Beweis dafür, dass am Land die Tageszeitung nach wie vor das wichtigste Informationsmittel sei und die sozialen Medien noch keine so große Rolle spielen. 

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Claudia Buchner will Mehrheit der CSU verhindern

Die Bürgerliste ist anders – das zeigt sie auch bei den Wirtshausgesprächen

Beim Wirtshausgespräch im Gasthaus Rohrmayer in Buchhausen fanden sich neben den meisten Kandidaten auch viele Bürger aus Buchhausen und anderen Ortsteilen ein. Auf ihrer Vorstellungstour, bei der Claudia Buchner auch Isolde Holderried-Berger und Gemeinderat Rudi Eisenhut begleitete, habe sie freundliche und interessierte Bürger getroffen.

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Bürgerliste in Eggmühl und Unterdeggenbach

Wirtshausgespräch der Bürgerliste im Gasthaus Napoleon

Am Ende ihrer Vorstellungstour durch Unterdeggenbach und Eggmühl, die sie zusammen mit dem örtlichen Kandidaten Heinz Winter ging, begrüßte die Bürgermeisterkandidatin in einem Wirtshausgespräch die interessierten Gäste im Gasthaus Napoleon. Sie sei überall freundlich und sehr interessiert aufgenommen worden. Das habe sie so nicht erwartet.

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Ortsgestaltung Schierling

Auf halbem Weg stehen geblieben


In der Bauausschusssitzung am 4. Dezember 2019 wurden Sitzbänke für die Möblierung im öffentlichen Raum beschafft. Dieser Beschluss ist deshalb bemerkenswert, weil hier ein längst überfälliger Schritt zur Verbesserung der Wohnqualität im öffentlichen Raum gemacht wurde. Die letzte städtebauliche Maßnahme mit der Um- und Neugestaltung des Ortskerns und der Ortsdurchfahrt brachte durchaus eine Verbesserung des bis dahin lieblosen Zustandes.
Aber eine Ortsgestaltung dessen Schwerpunkt Pflasterwüsten sind aber keine Wohnumfeldverbesserung einbezieht, ist wie der Einzug in eine Wohnung ohne Möbel. Bestes Beispiel ist die Neugestaltung des östlichen Rathausplatzes, der sich durch das Fehlen von Natur und Grün auszeichnet. Zwar können die beiden Lokale nun ihre Freisitze aufstellen und es entsteht im Sommer ein mediterranes Ambiente. Doch die Gäste sehen sich umlagert mit Parkplätzen, die einfach nicht dort hingehören und mit Lärm des unglaublich heftigen Durchgangsverkehrs auf der Staatstraße. Dieser Platz muss unbedingt als belebender und beliebter Aufenthaltsraum den Bürger vorbehalten bleiben. Mittelpunkt dieses Raumes muss das Element Wasser sein. Ein Brunnen oder ein Wasserlauf entlang der Straßencafés ist eine Mindestvoraussetzung und sollte ein Muss für die Gemeinde sein, die immer den Anspruch einer „Vorzeigegemeinde“ erhebt.

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