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Earthhour 2017

Bürgerliste macht mit bei



Auf Anregung der Bürgerliste macht der Markt Schierling dieses Jahr erstmals bei der weltweiten Aktion Earthhour mit. An diesem Tag sollen rund um den Globus gleichzeitig die Lichter ausgehen, allerdings nur für eine Stunde.

In Schierling wird die Gemeinde ihre Einrichtungen für eine Stunde im Dunkeln lassen. Betriebe und Private Haushalte sind aufgefordert ebenfalls die Lichter auszuschalten.

Um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen, schalten Millionen von Menschen am 25. März um 20:30 Uhr das Licht aus. Die Botschaft: Klimaschutz geht gemeinsam! Machen wir uns zusammen dafür stark, dass unsere Städte auf erneuerbare Energien umschwenken, klimafreundliche Mobilität Vorfahrt erhält und klimaneutrales Bauen selbstverständlich wird.

Wir werden unseren Beitrag leisten indem wir

am 25. März 2017 um 19:15 Uhr im Alten Schulhaus

einen Film über die Lichtverschmutzung zeigen werden.

Lichtverschmutzung hat störende Einflüsse auf die Flora und Fauna sowie einen negativen Einfluss auf astronomische Beobachtungen des Nachthimmels. Damit ist Lichtverschmutzung eine Form der Umweltverschmutzung. Insgesamt sind mehr als 80 % der Weltbevölkerung von Lichtverschmutzung betroffen, in Europa  und in den USA sind es weit über 99 %.

Nach dem Film gehen wir zum Rathausplatz und genießen die Dunkelheit. Die Veranstaltung ist öffentlich und alle interessierten Bürger sind eingeladen mitzumachen.

 

Willkommen auf unserer Homepage!

Die Bürgerliste Schierling ist ein eingetragener Verein, der sich im November 2007 zur Kommunalwahl 2008 gegründet hat. Mit Erfolg! Inzwischen haben wir drei Marktgemeinderäte und sind eine feste Größe in der Lokalpolitik geworden. Wir veranstalten regelmäßige Sitzungen für Mitglieder und Informationsveranstaltungen für unsere Bürger.

Wir haben ein Ohr für die Belange der Bürger, geben Anregungen weiter und setzen uns für deren Umsetzung ein.

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Sozialer Wohnungsbau dominierendes Diskussionsthema

 

Über 25 Mitglieder und Gäste durfte Vorsitzender Fred Müller bei der ersten Infoveranstaltung im neuen Jahr begrüßen. Nach einer Trauerminute für das verstorbene Mitglied Ernst Sendtner begann der Bericht aus den letzten Sitzungen des Marktgemeinderates. Immer wiederkehrendes Thema ist der Bau des Hauses für Kinder am Regensburger Weg. Ende Juli 2016 wurde vom Marktrat die Vergabe der Planungsaufträge beschlossen. Im September wurden die Baumeisterarbeiten vergeben. Mitte Oktober war Spatenstich. Im November beschloss der Marktrat die Vergabe der Klempner- und Dachdeckerarbeiten und in der Dezembersitzung die Gewerke Elektro und Heizung. Auch der Straßennamen „Agana-Frohnauer-Straße“, für die neue Straße am Haus für Kinder, wurde vom Marktrat mitgetragen, berichtete Marktrat Müller. Ein weiteres Bauvorhaben ist die Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Oberdeggenbach und Pinkofen. Marktrat Rudolf Eisenhut erinnerte sich, dass im Gemeinderat anfänglich Diskussionsbedarf herrschte, in wie weit die Straße verbreitert werden soll. Am Ende einigte man sich auf eine kostenverträgliche Erweiterung von 25 cm, trotzdem kann man von einer Investition über ca. 670.000 EUR ausgehen. Auch die Straßen zwischen Mannsdorf und Buchhausen sowie zwischen Inkofen und Pfakofen werden saniert. Hier werden  weitere ca. 220.000 Euro in Infrastruktur investiert. 

hier geht´s zum ganzen Bericht>>>>>



28.7.16. Bürgerliste sieht dringenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Schierling

 

Am 28.07. begrüßte der zweite Vorsitzende Michael Schmidt die Mitglieder der Bürgerliste Schierling und Gäste im Gasthaus „Zum Aumeier“. Wie jedes Jahr vor den Ferien informierten die Marktgemeinderäte der Bürgerliste.......   hier weiterlesen 


Vorstandswahlen 2016

Alfred Müller bleibt weitere zwei Jahre Vorstand
Michael Schmidt wurde 2. Vorstand 



von links nach rechts: Jörg Grimminger, Michael Schmidt, Claudia Buchner (Kassiererin), Fred Müller, Heinz Winter (Schriftführer), Tobias Höpfl, Claudia und Walter Pedolzky



zu keiner Zeit keinerlei Gefahr

Zur Erinnerung an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren und an Annemarie Sendtner, die ein Leben lang die Zumutungen der ganz gewöhnlichen niederbayerischen Borniertheit ertrug und ihnen keinen Millimeter nachgab.

Artikel von Florian Sendtner - weiterlesen im Magazin Konkret>>>>>
 





Rede des Fraktionssprechers Dr. Strasser
zum Haushalt 2016

              lesen Sie hier>>>>>>




TTIP und die CSU

TTIP steht für ein Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen. Während der Handel und die Industrie in einem Raum ohne Handels- und Regulierungshemmnisse ihr Heil und volle Auftragsbücher sehen, steht der Rest der europäischen Bevölkerung dem grenzenlosen Gewinnstreben der Multis kritisch gegenüber. Insbesonders befürchten unzählige Organisationen Nachteile und Einschränkungen für die Bürger. Besonders sehen alle Interessenvertreter der Kommunen, Landkreise und Bezirke das Selbstverwaltungsrecht und die Daseinsvorsorge gefährdet. Besonders argwöhnisch sieht man die geplanten Schiedsgerichte, die im Streitfall ultimativ entscheiden. Dabei sind diese geplanten Schiedsgerichte alles andere als ordentliche Gerichte, denn sie sollen mit Interessensvertreter und nicht durch Richter besetzt werden. Die Forderungen von Google, Facebook und Monsanto werden nicht durch Gerichte geprüft sondern durch Lobbyisten. Dem Bürger steht kein Rechtsweg vor ordentlichen Gerichten zu.

mehr>>>>   

Antrag der Bürgerliste zu TTIP>>>>    




Die Fraktion stellt neue Anträge im Gemeinderat


Dr. Straßer gab als Fraktionssprecher der Bürgerliste im Rathaus zwei neue Anträge zur Beschlußfassung im Marktgemeinderat ab.

Die Bürgerliste hatte schon in der letzten Wahlperiode ein Fahrradkonzept für Schierling abgegeben. Leider fand unser Konzept im Rathaus keine Beachtung. Deshalb beantragen wir nun wegen der Dringlichkeit vorerst eine Einzelmaßnahme. Wer vom Ortskern mit dem Rad zum Liedl oder Müller will, muß zwangsläufig über den Köck´nberg oder über die Grabenstraße fahren und mündet in der Leierndorferstr. Als Staatsstraße St. 2144 ohne Fahrradspur ist sie die meistbefahrene Straße in Schierling. Wir schlagen deshalb vor, dass in der Au ein kleiner Streifen erworben und als Radweg ausgebaut wird. 

Die Fraktion der Bürgerliste beantragt zudem eine detaillierte Untersuchung der Hochwassersi­tuation im Ortskern sowie die Erstellung eines Maßnahmenplans und bittet den Antrag in der nächsten Sitzung des Marktgemeinderats auf die Tagesordnung zu setzen. Ins­besondere soll der im Stadtmarketing-Prozess von den Bürgern vorgeschlagene Bade­weiher als Retentionsfläche mit einbezogen werden. Der Gemeinderat möge beschlie­ßen, dass die anfallenden Kosten in die Haushaltsplanung für das Jahr 2015 aufge­nommen werden.




Die Zukunft des ehemaligen Munitionsdepot Schierling

Ein explosives Thema oder die Entschleunigung des Überstürzten

Mit der veränderten strategischen aber vor allem der taktischen militärischen Situation in Mitteleuropa nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes war es abzusehen, dass sich die Organisation der Bundeswehr ändern wird. Nachdem uns mit der Berliner Mauer auch der Feind abhanden gekommen war, bestand keine Notwendigkeit mehr pralle Munitionsdepots zu unterhalten. Als der SPD-Verteidigungsminister Peter Struck die Heimat sogar am Hindukusch zu verteidigen begann, wurde ein 5.000 km entferntes Munitionsdepot vollends überflüssig. Die Schließung der MUNA war also vorauszusehen. Es wunderte deshalb auch Niemanden als die Truppe abzog und das Areal zum Verkauf angeboten wurde.

>>>>>zur Meinung


Brauchen wir ein Kommunalunternehmen?


Beim KU scheiden sich die Geister. Während der Bürgermeister und der Vorstand im Unternehmen Vorteile sehen gibt es immer mehr Kritiker. Vor allem die mangelhafte Transparenz ist vielen ein Dorn im Auge. Wie wir darüber denken, lesen Sie

hier.




Bürgerliste Schierling spendet für die Flutopfer

 

Schierling. Zur regelmäßigen Versammlung konnte Vorstand Fred Müller zahlreiche Mitglieder der Bürgerliste begrüßen. Er erinnerte daran, dass seit der letzten Infoveranstaltung die Aktion RAMADAMA durchgeführt wurde. Er freue sich, dass auch dieses Jahr wieder viele Helfer sich an der Räumungsaktion beteiligt hatten. Leider sei festzustellen wie sich jedes Jahr der Müll entlang der Straßen und Wege vermehre. Die Helfer hätten deshalb die Munastraße in das Chantré-Viertel umbenannt, da dort unzählige Cognacflaschen rumlagen, genauso wie die Straße nach Eggmühl zur Kaffeebecher-Allee wurde.

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